Insolvenz GmbH

Rechtliches bei Insolvenz einer GmbH

–          Insolvenz einer GmbH
–          Insolvenzverwalteranspüche
–          Ansprüche
–          Haftung Steuerberater
–          Haftung Geschäftsführer

Wegen  der Haftung bei der Insolvenz eines Unternehmens ist zu unterscheiden:

  • Eine natürliche Person haftet mit dem gesamten Vermögen bis auf die nicht pfändbaren Vermögensgegenstände und das  nicht pfändbare Einkommen. Zu erwägen wäre die Durchführung eines „ privaten Insolvenzverfahrens“.
  • Eine Kapitalgesellschaft löst keine Haftung einer Person aus, wie z.B. eine GmbH. Die GmbH haftet lediglich mit ihrem Vermögen, aber nicht nur mit dem Stammkapital, sondern mit ihrem gesamten Vermögen.
  • In Ausnahmefällen kann es aber auch zur Haftungsinanspruchnahme der Gesellschafter kommen.
  • Regelmäßig versucht der Insolvenzverwalter zunächst aber den Geschäftsführer  persönlich haftbar zu machen.  Der Insolvenzverwalter prüft Ansprüche wegen der Verletzung der Pflichten als Organ der Gesellschaft, Verletzung von Buch- oder Bilanzierungspflichten , Gläubigerbenachteiligung, Verletzung der Antragspflicht zur  Insolvenz.

Ferner prüft der Insolvenzverwalter Ansprüche  der GmbH aus anfechtbaren Rechtsgeschäften §§ 133 InsO. Sowie Forderungen der GmbH gegen Kunden, oder aus Darlehen etc.

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