Ihre Steuerproblematik:

Ich habe ein Steuerstrafverfahren.
Ich hatte eine Durchsuchung.
✓ Ich habe eine Umsatzsteuer-Nachschau.

✓ Ich habe in Zukunft eine Betriebsprüfung.
✓ Ich hatte eine Kontopfändung.

✓ Ich möchte gegenüber dem Finanzamt verteidigt werden.
✓ Ich möchte meine Steuern senken.
✓ Ich möchte eine nachhaltige Steuerberatung.
✓ Ich muss meine Steuererklärung machen.

 

Beraten statt sofort zahlen!

Ihr Unternehmen / Ihr Geldbeutel werden es Ihnen Danken! Ohne langen Prozess zu einem guten und erfolgreichen Ergebnis mit dem Finanzamt.

Unser Alleinstellungsmerkmal ist die umfassende steuerliche und rechtliche Beratung – sowohl als Steuerberater, als auch als Rechtsanwaltskanzlei.

 

Fragen zur Steuer-Not-Hilfe?

Wir beraten Sie gerne unverbindlich und kostenlos durch einen unserer Steuerberater / Anwälte! Oder kontaktieren Sie jetzt die Kanzlei Heidefeld Tel.021 58 -404 167, Email: info@steuer-not-hilfe.de

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Steuerstrafrecht:

Zu den Steuerstraftaten zählt neben der Steuerhinterziehung der Bannbruch nach § 372 AO, der gewerbsmäßige, gewaltsame und bandenmäßige Schmuggel ( § 373 AO), die Steuerhehlerei ( § 374 AO) und die Wertzeichenfälschung. Aber auch Geldzuwendungen Dritter, z.B. Schmiergeldzahlungen können den Tatbestand der Steuerhinterziehung verwirklichen. Denn auch solche Zahlungen sind der Besteuerung zu unterwerfen. Denn durch die Annahme, auch einmaligen Annahme solcher Gelder werden Sie in den Augen der Finanzverwaltung zu einem Unternehmer, mit der Folge, dass die empfangenen Gelder der Umsatz- und Einkommensteuer zu unterwerfen sind, möglicherweise auch der Gewerbesteuer. Neben der strafrechtlichen Sanktion der Steuerhinterziehung, in der Regel Geldstrafe oder Freiheitsstrafe sind die Konsequenzen im Steuererhebungsverfahren zu beachten.

Das Finanzamt erlässt Bescheide, wonach diese Gelder mit einem jährlichen Zinssatz von 6 % zu verzinsen sind. Daneben werden noch Säumniszuschläge festgesetzt. Diese Nebensanktionen also neben der eigentlichen Steuerabgabe können erheblich sein, daher sind neben der strafrechtlichen Seite der Hinterziehung auch die materiell rechtlichen Folgen zu bedenken.

Strafverfahren:

Kenntnis erhält der Beschuldigte in der Regel durch Mitteilung der Straf- und Bußgeldstelle des zuständigen Finanzamtes oder indem die Fahndung vor der Türe steht mit einem gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. In Ausnahmefällen – wegen Gefahr im Verzug- kann eine Durchsuchung auch ohne richterliche Durchsuchungsanordnung erfolgen.

Schon in diesem frühen Anfangsstadium zeigt sich die Komplexität und Sonderstellung des Steuerstrafrechts. Denn schon vorab, d.h. vor Einlegung eines Rechtsmittels gegen die Durchsuchung und ggf. Beschlagnahme im steuerlichen Strafverfahren stellt sich die Frage, welcher Rechtsweg gegen die Maßnahmen der Steuerfahndung einzuschreiten ist, den zu den Finanzgerichten oder zu den ordentlichen Strafgerichten. Schon hier zeigt sich, dass ein Verteidiger nicht nur das Zivilrecht oder Strafrecht kennen muss, sondern auch vom Rechtsgebiet des Steuerrechts und von den Besonderheiten des Steuerstrafrechts genaue Kenntnis haben muss. Für die Wahl des einzelnen Rechtsmittels ist entscheidend, welches Ziel mit dem Angriff verfolgt oder erreicht werden soll.

Durchsuchungen:

Steht die Steuerfahndung vor Ihrem Betrieb oder Haus, gilt zunächst einmal der Grundsatz, nicht in Panik zu geraten.
Verständigen Sie sofort einen Rechtsanwalt, der sich sowohl im Steuerrecht als auch im Steuerstrafrecht auskennt, z.B. einen Fachanwalt für Steuerrecht und/oder einen Rechtsanwalt, der zugleich Steuerberater ist.
Bereits im Ermittlungsverfahren haben Sie ein Auskunftsverweigerungsrecht, von dem Sie unbedingt Gebrauch machen sollten. Also angebracht ist „ absolutes Schweigen“. Denn bedenken Sie es geht nicht nur darum, dass unangenehme Strafverfahren möglichst schnell zu beenden, sondern jede Aussage von Ihnen kann sich auf Ihre Existenz auswirken. Zusagen oder verfrühte Geständnisse können die Finanzverwaltung zu erheblichen Zuschätzungen ihres Einkommens berechtigen